Gedichte – Verse – Sprüche

Mein Gebet
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(Ursula Botteron)

Für mich/Dich um neu anzufangen
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(miramicus)

Gebet um weiter zu gehen
Gebet
(miramicus)

S'Totemüggerli von Franz Hohler Es bärndütsches Gschichtli
Geschichte im pdf Format
(Franz Hohler)

Charlie Chaplin schrieb zu seinem 70. Geburtstag am 16.April 1959
Gedicht im pdf Format
(Charlie Chaplin)

The Invitation
Gedicht im pdf Format
(Oriah Mountain Dreamer)

Die Erde schenkt uns den Körper,
die Eltern schenken uns die Liebe,
die Zeit einen Pfad,
die Kultur einen Ort,
die Ahnen Weisheit,
die Natur Kraft,
und unsere ewige Seele
schenkt uns den Wunsch,
uns HIER zu verwirklichen.
(indianische Weisheit)

Es ist Zufall sagt der Tote und rennt und stirbt weiter.

Wir sind nicht am zweifeln, sondern
wir sind am Vertrauen üben
(Joël Botteron)

Gehalten in himmelnahen Wipfeln Dich ausdehnen, Meer werden
Klang lauschend deinem Ruf folgen
Und hinab zum Spiel, das durch Dich zur
WELT KOMMEN WILL
(Gabrielle Amiet)

Sie sind an einem heissen Sommertag auf einer Wanderung.
Das Wasser ist schon lange ausgegangen.
Endlich kommen Sie an einem Brunnen vorbei.
Sie halten Ihre Hand unter den Wasserstrahl und trinken.
Dankbar richten Sie sich auf.
Wem gilt dieser Dank?
(Barbara Hutzl-Ronge)

Freue Dich am Charme der Unvollkommenheit

Es ist nicht immer einfach, fragwürdige Verhaltensweisen der Gesellschaft gegenüber der Natur und den Tieren auszuhalten, aber
es ist gut zu wissen, dass es Licht an diesem Ort braucht, um eine Veränderung zu bewirken.
(Ursula Botteron)

DAS LEBEN HAT MICH EINFACH GERN!

Arbeite, als würdest Du das Geld nicht brauchen.
Liebe, als seiest Du niemals verletzt worden.
Tanze, als würde Dir niemand dabei zusehen.
Singe, als würde Dir niemand dabei zuhören.
Lebe als wäre es der Himmel auf Erden.

Gehe ich zeitig in die Leere
komm ich aus der Leere voll.
Wenn ich mit dem Nichts verkehre
Weiss ich wieder, was ich soll
(Bertolt Brecht)

Wer weit kommen will, der beginne langsam
(Redensart der mongolischen Nomaden)

*Woher kommen die Träume?*

Wenn du unruhig bist, kommen sie aus der Ruhe.
Wenn du ruhig bist, kommen sie aus der Unruhe.
Wenn du kalt hast, kommen sie aus der Hitze.
Wenn du heiss hast, kommen sie aus der Kälte.
Aber immer bringen sie dir eine Nachricht
aus den abgelegenen Provinzen deiner selbst.
Und wenn du noch nichts begriffen hast,
wissen sie schon alles.
(Franz Hohler)

Wir brauchen nicht so fortzuleben,
wie wir gestern gelebt haben.
Macht euch von dieser Anschauung los,
und tausend Möglichkeiten laden uns
zu neuem Leben ein.
(Christian Morgenstern)

Ich lebe meine Träume, damit ich
NEUE TRÄUME TRÄUMEN KANN.
(Ursula Botteron)

In welchen Farben malst Du Dir heute
wieder Dein Feindbild, mein Kind?

Ohne Veränderung
Schläft etwas in uns –
Der Schläfer muss erwachen!
(Frank Herbert)

Es macht nichts, wenn frau ab und zu mal die Augen vor Problemen schliesst,
denn AUCH DAZU SIND AUGENLIEDER DA.
(Ursula Botteron)

Ach, Lieben ist eine Reise mit Wasser und mit Sternen,
mit erstickter Luft und jähen Stürmen aus Mehl;
Lieben ist ein Kampf mit Blitz und Wetterleuchten,
und um des einen Honigs wegen zerfliessen da zwei Leiber.
(Pablo Neruda)